Mit der Lebenserfahrung aus diversen Beziehungen und sowieso als deutsche Lichtgestalt hat sich der Meister himself. Unser aller Vorbild jetzt in das Drama eingemischt, von dem unsere Enkel noch in Furcht als das „Holländische Debakel“ sprechen werden.

Die zu kurz geratene Quietsche und der Balltreter haben sich gezofft und trennen sich jetzt. Aber Boris Becker, mein Held allein deshalb, weil er mit jedem seiner Matches in der Lage war meine Einschlafstörungen zu kurieren und auch heute noch für festen Schlaf sorgt indem er im TV pokert… meldet sich zu Wort:

Ich hätte gern neben den beiden Tulpis gestanden und zugehört während sie sich streiten, holländisch ist eine so wunderbare Sprache. Das dem Herrn van der Vaart irgendwann die Argumente ausgehen würden ist berufsbildbedingt nicht verwunderlich. Die Alternativmaßnahme das quietschende Gegenüber per Notaus abzustellen, ist allerdings verurteilungswürdig… und muss jetzt natürlich mit einem Platzverweis aus der 400m² Butze in Hamburg Eppendorf geahndet werden…

Aber Rafael… warte einfach 6 Monate und dann wird alles wieder gut… Was Boris Becker in den nun folgenden 6 Monaten an therapeutischen Ansätzen und Werkzeugen zum Einsatz bringen will um Sylvie van der Vaart zu beruhigen und den Rafael zu zivilisieren soll bitte im Nebel der Verschwiegenheiten bleiben…