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Dat war nich doll…. Opulente Bilder … nette Effekte … und ne bekannte Story… Ende…

So ein Filmstoff bietet doch aber mehr Potential… finde ich jedenfalls. „Snow White and the Huntsman“ hinterlässt bei mir das Gefühl, dass da irgendwie hätte mehr gehen können und müssen.

Bei einer Story, die weltweit bekannt ist… Schneewittchen als Weltkulturgut sollte diese Äußerung zulassen…. kann mehr hergeben als einen platten Unterhaltungsfilm.

Wenn man sich schon sehr eng an die klassische Vorlage hält, sollte man sich wenigstens um die Charaktere kümmern, deren Ausbau im Film wirklich mehr als dünn war, und bei mir am Ende das Gefühl hinterlässt so wirklich nichtmal einen Film gesehen zu haben.

Den in der Kindheit immer und immer wieder gehörten Stoff aufgewärmt mit ein paar netten Effekten präsentiert zu bekommen ist nicht so erhebend. Dazu lassen die schauspielerischen Leistungen der Darsteller auch eher zu wünschen übrig. Sowohl Kristen Stewart, die ihr Twilight Image wohl erst noch loswerden muss, als auch Charlize Theron können mich im ganzen Film nicht überzeugen. Das ist ganz ganz dünn, was da gezeigt wird. Weder Sympathie noch Antipathie lässt sich für die Rollen entwickeln und einzig die erst 7 und dann 6 Zwerge können sowas wie Charakter darstellen.

Auch die Effekte sind wenig innovativ und waren so schon in diversen anderen Produktionen zu sehen.

Das Ende ist dann natürlich vorhersehbar… Leider heiratet da keiner… Was mich in der Angst zurücklässt, dass da noch eine Fortsetzung auf uns zukommen könnte…

Fazit: Mit reduzierter Erwartung ein ansehbarer Film, von dem man besser nichts erwartet außer ein bisschen bebilderter Unterhaltung…

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