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Meine Posts zum Baltic Café und zum Café Amsterdam waren ja durchweg positiv. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten und auch das soll nicht unerwähnt bleiben.

Bevor gestern noch ein offizieller Termin anstand, waren wir kurz im polnischen Nachbarstädtchen auf einen Kaffee…

Ich hatte das auf dem Bild zu sehende Café vor kurzem im Vorbeifahren entdeckt und fand es ganz einladend wegen der, für Polen wohl untypischen, Umnutzung eines Kirchengebãudes. Gesagt, getan… Eingeparkt, an einen der Außentische gesetzt…gewartet… Und nur das… Nach gut 15 Minuten verließen wir das Café ohne auch nur von der Bedienung beachtet oder bemerkt worden zu sein.

Ergebnis… Wechsel zur Promenade. Und hier fällt eins sofort auf, wenn unsere polnischen Nachbarn von uns gelernt haben, dann dass man unbedingt eine Vielzahl von Parkautomaten aufstellen kann für einen kräftigen Nebenverdienst… Obwohl die Parkgebühren um einiges günstiger sind als an ähnlichen Plätzen auf deutscher Seite von Usedom.

Wir steuerten das Baltic Café an und wurden neuerlich enttäuscht. Die Bedienung war entweder überfordert oder schwer unmotiviert. Das Kuchenangebot war zur besten Kaffeezeit schon schwer ausgedünnt. Ich weiß jetzt auch, warum der Kuchen, der noch da war, altpolnischer Quarkkuchen hieß… Es ging nicht um die Historie des Rezeptes sondern wirklich um das Alter der letzten beiden dazu noch sehr kleinen Stückchen Kuchen….

Da stellt sich mir spontan die Frage nach einer beginnenden geschäftlichen Sättigung an der Swinemünder Promenade. Oder sind die Arbeitskräfte polnischer Herkunft dann doch nicht so sehr belastbar, wie uns teilweise glauben gemacht wird.

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