Let’s Play – das Droschken-Bingo

Jul 14, 2015

Guten Abend. Ein kurzer Ausflug in die Nachbarschaft, genauer nach Swinemünde, ließ den Mario und mich heute kurz kreativ werden. Wie, was, wo, warum?

Nunja…  die wolkig regnerischen Sommertage, die es natürlich nur selten aber dann doch das eine oder andere Mal gibt, führen dazu, dass sich das Verkehrsaufkommen auf den Straßen beachtlich erhöht.

Und natürlich führt es diverse Gäste auch in die Nachbarstadt. Führte heute übrigens dazu, dass die Promenade in Swinemünde so voll war, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen habe.

Der Verkehr floss also auch in Swinemünde etwas behäbiger…. so spielten Mario und ich zuerst ein wenig „Erkenne die Deutschen“ … das kann man sowohl im Auto als auch zu Fuß gut machen… Autokennzeichen und Sprache zählen da natürlich nicht… es geht um die Fußgänger, die man sieht…

Wenn Ihr Euch jetzt interessiert, wie und woran man Deutsche erkennt, das müsst Ihr schon selbst herausfinden… wenn man das aber erstmal raus hat, dann kann das echt Spaß machen…

Viel interessanter ist allerdings das Droschken-Bingo. Hier müssen wir allerdings noch ein wenig an der Detailumsetzung arbeiten…

Der Ansatz des lustigen Zeitvertreibs ist Folgender…

Die bei Swinemünde Besuchern bekannten Pferdefuhrwerke sind durchnummeriert und tragen am Heck der Droschke eine Nummer wie auf obigem Foto zu sehen.

Da wir heute hinter gut 10 solcher Droschken her fuhren, meistens ohne Chance zu überholen, kam uns die Idee aus der Not eine unterhaltende Tugend zu machen.

Ich nenne das Ganze ab heute Droschken-Bingo… der Beifahrer bekommt einen Spielplan wie beim Bingo mit Nummern (siehe oben) und immer, wenn man hinter einer Droschke hinterher fährt und eine passende Nummer auf dem Spielplan hat, kreuzt man die Nummer ab… eine vollständige Reihe ist „BINGO!“ 🙂 Über Gewinne oder Ähnliches müssen sich die Insassen vor Antritt der Fahrt einigen… Der Fahrer konzentriert sich bitte auf den Verkehr… der Beifahrer übernimmt die Kontrolle des Spielscheins.

Positiver Effekt … der Nervfaktor des Verkehrs ist praktisch von jetzt auf gleich weg…