Der gesellschaftliche Aspekt von Friseurbesuchen

von Apr 16, 2012Allgemein0 Kommentare

Ein Tweet von mir von heute früh hat schon einigesan Reaktionen ausgelöst.

Ich heute früh ca. 15Minuten vor offizieller Öffnungszeit in einen der drei (!) in unserer wunderbaren Kleinstadt ansässigen Friseure hinein – und da gab es noch zwei schnellere Kunden… als mich. Smalltalk… Ich an der Reihe… Weiterer Kunde kommt in das Geschäft… Mir bekannt… wohnt eine Straße weiter. Ich nenne seine Krankheit mal Altersredseligkeit… ist ja sehr verbreitet.

Und heute scheint einer dieser Anfalltage gewesen zu sein. Wäre er ein Automat gewesen, hätte er für 20 Cent ne ganze Stunde geredet.

Neben all dem ganzen Zeugs über irgendwelche Organisationsstrukturen ostdeutscher Landwirtschaftsbetriebe in den 50igern und 60igern, war eigentlich nur die Episode interessant, als der nette ältere Herr erzählte, dass er lange vor der Gründung der DDR neben einem Gut wohnte und lebte an dem eine Zeit lang ein Flugzeug zu landen pflegte, dem Wernher von Braun entstieg um amouröse Abenteuer mit der Tochter des Gutsherren zu erleben. Und danach wieder abflog…

Wieviel Seemannsgarn an dieser Anekdote hing, mag ich nicht zu beurteilen.

Was ich allerdings wieder feststellte: Mein Plan, mittels Haarschneidemaschine selbst Hand an meinen Haarschopf zu legen, werde ich verwerfen und im Sinne und in Erwartung solcher Geschichten doch weiter zum Friseur gehen…

Jens

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