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Während ein nicht ganz unerheblicher Teil der Welt durchzudrehen scheint und gerade die Lust am hochspekulativen Zocken in Digitalwährungen für sich entdeckt zu haben scheint, habe ich gerade ein Arch Enemy Album gekauft und das läuft gerade so nebenbei während ich versuche hier ein paar sinnhafte Zeilen abzusondern.

Für einen Jahresrückblick fehlt mir gerade die Erinnerungsfähigkeit. Also keine Sorge…das kommt noch…oder auch nicht… Zummengefasst bleibt doch am Ende eh nur: Die spinnen doch alle!

Was mir so vorhin durch den Kopf ging… irgendwie hat sich im Laufe des Jahres ne Menge Whiskey in die Sammlung gesellt und ich hab eigentlich viel zu wenig dazu gebloggt…. Mit Wein sieht es ähnlich aus. Das ist dann jetzt auch kein guter Vorsatz…denn Bloggen und Schreiben kann man nur schwer erzwingen… das muss so ein bisschen aus der Spontanität heraus passieren. Bei mir jedenfalls. Auf alle Fälle besteht kein Grund zur Sorge. Die Schatztruhen sind voll. Der Blogstoff wird mir nicht ausgehen.

Was mir in den letzten von Konsum gekennzeichneten Wochen so untergekommen ist und was nicht ganz unerwähnt bleiben soll, ist das Phänomen des Gender pricing.

Also die Tatsache das Preise für Produkte nach geschlechtlicher Zielgruppe verpreist werden. Auch hier spülte kurz eine Welle der Empörung an die Gestade… ein bisschen übertrieben in meinen Augen. Gern herangezogenes Beispiel ist da Kosmetik.

Während man Damen dort wohl schonmal ein Töpfchen Creme für stolze zweistellige Preise verkaufen können soll, sind Männer da wohl resistenter.

Das ist natürlich ganz schlimm… und diskriminierend und überhaupt ganz böse! Ja ist es… das Prinzip von Angebot, Nachfrage und Bereitschaft den aufgerufenen Preis zu zahlen ist natürlich nur ein weiteres Mittel die Damenwelt zu unterdrücken.

Das Phänomen gibt es allerdings und das wird ganz schnell offensichtlich, wenn man das Aufregemäntelchen einfach mal ablegt, auf auf männlicher Seite. Ein kleines Beispiel: Leuchtmittel am KFZ gibt auf. Die Damenwelt, so meine Erfahrung, zielt nun vornehmlich darauf ab, das die Funktion des Scheinwerfers wieder hergestellt wird… das ganze geht halt oft schon für einstellige Beträge. Die anfällige männliche Zielgruppe, und ja ich gehöre dazu, bekommt man mit Ausdrücken wie „Mega“, „Ultra“, „Beam“, „Nightbreaker“ usw. dazu für aufgedruckte 30 und mehr Prozent Licht, ultraweißem oder blauem Licht die Geldbörsen zu öffnen und die auffällig verkürzte Lebensdauer der Leuchtmittel in Kauf nehmen… und das alles für Preise jenseits der 10 Euro … pro Stück.

Also alles nur ne Frage des Produkts und nicht des Gechlechts…

Jens

Jens

COFFEEPOTDIARY.de | FGW

Das COFFEEPOTDIARY ist mein ganz persönlicher Platz für Entdeckungen, Gedanken und mehr. Entstanden aus der Idee meinen Kaffeekonsum zu dokumentieren ist es mittlerweile ein Blog mit ganz unterschiedlichen Themen.

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