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Dass meine Bequemlichkeit mal dafür sorgt, dass mein ökologisches Gewissen gestreichelt wird, damit war ja so auch nicht zu rechnen.

Es geht um Wasser aus dem Hahn und zwar um das damit zu tun, was der Name Trinkwasser so sagt…. Trinken…

Irgendwann im letzten Jahr oder schon im vorletzten Jahr fand eine Nalgene Everyday Oasis ihren Weg in mein Inventar. Eigentlich, weil das Teil nämlich in die Flaschenhülle für die amerikanischen Feldflaschen passt, um am Rucksack Platz zu finden. Und wie wir mal irgendwann vor diversen Jahren erfahren haben, gehört in so eine Flasche nur Wasser. Ohne alles.

Und so begab es sich, dass, weil die anderen Trinkkanister alle woanders waren, ich mir die Oasis mit Leitungswasser füllte und auf den Schreibtisch stellte. Das geht jetzt seit Monaten so. Leitungswasser, weil der Wasserhahn nur 5 Meter weg ist. Auf Kohlensäure im Wasser kann ich verzichten, von daher ideal. Ist Leitungswasser ja nun mal in Deutschland ein kontrolliertes Gut, sollte man das bedenkenlos zu sich nehmen können.

Und genau auf die beeindruckende Idee kam man jetzt auch bei der EU in Brüssel. Leitungswasser um Plastikmüll zu sparen. So gab es am 1.2.2018 die Veröffentlichung dieses großartigen Planes, in der EU allen das Trinken von Leitungswasser nahezulegen. Dabei kam dann aber auch zutage, dass es immer noch eine Million Menschen in der EU gibt, die gar nicht an sauberes Trinkwasser gelangen können. Auch nicht so recht vorstellbar… im Jahr 2018.

Und so ist die Oasis mittlerweile ständiges Schreibtisch Accessoire auch wenn sie im Design eher spartanisch daherkommt. Mit einem Liter Inhalt lässt sich auch das Trinkverhalten ganz gut kontrollieren. Die Nalgene Everyday Oasis ist aus Kunststoff, der ist allerdings BPA frei, und es gibt sie in den Farben weiß, braun, blau und grün. Und im Gegensatz zu den anderen Trendkanistern ist die Oasis mit einem Verschluss in praktischer Größe ausgestattet. Kurz: trinkfreundlich.

So mal übern Daumen geschlagen, spare ich in der Woche so mindestens 7 Wasserflaschen. Egal ob Mehrweg- oder, viel schlechter, Einwegflaschen. Das ist schon mal nicht schlecht. Dazu das, was man an Zucker und Süßstoff nicht zu sich nimmt.

Das Leitungswasserprinzip ist so erstmal nur für jeden einzelnen umzusetzen. In der Gastronomie und anderen öffentlichen Einrichtungen wird das natürlich schwierig. Ich bin auch ganz weit weg davon, meinen Weg jetzt jedem anzutragen. Ich sehe das vielmehr als Denkanstoß für jeden Einzelnen.

In dem Sinne… Prost an die EU – Bürokraten… ich mach dann schonmal.

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Jens

Jens

COFFEEPOTDIARY.de | FGW

Das COFFEEPOTDIARY ist mein ganz persönlicher Platz für Entdeckungen, Gedanken und mehr. Entstanden aus der Idee meinen Kaffeekonsum zu dokumentieren ist es mittlerweile ein Blog mit ganz unterschiedlichen Themen.