Es kommt immer so, wie es zu erwarten ist. Facebook kastriert den Newsstream und versucht mit Macht das anzuzeigen, wovon Facebook glaubt, dass DICH das gefälligst zu interessieren hat. Und Twitter zieht nach… natürlich… völlig legitimes Spiel und alles andere als böse… ist nunmal so, jeder kann in seinem Garten spielen und in die Ecken urinieren lasssen, so wie er das will. Und wenn Twitter jetzt meint, sie müssen per Algorithmus einfach mal alles so hindrehen, wie es ihnen passt, ja dann mal los…
Wenn natürlich ein bis dato locker reglementiertes Gartenfest ein wenig kontrolliert werden soll und der Gartenbesitzer auch noch drei Taler an den Partygästen verdienen will, dann ist das natürlich erstmal alles ganz schlimm.
Aber keine Sorge. Twitter ist Spielwiese. Nicht mehr und nicht weniger. Und die Gartenbank, auf die man sich setzt, um ein bisschen Klatsch und Information zu verteilen.
Wenn Ihr der Meinung seid, Ihr produziert relevanten Content, der wichtig und vorzeigbar ist, dann macht das in Eurem Garten… Das ist ein wenig aufwendiger als ne App zu laden und dann die Therapie einfach ins Smartphone und die geniegte Leserschaft zu legen.
Steht doch einfach mal auf und macht was… außer Favs und Retweets zu sammeln. Content zu produzieren und vielleicht noch was in der großen bösen Welt aktiv zu machen, macht nicht nur Spaß… es therapiert besser, als es Twitter je schaffen kann…
Von daher, darf Twitter machen, was es will in seinem Garten, ich schau trotzdem weiterhin vorbei und sondere meine seltsamen Gedankengänge und Links ab…
Ansonsten bin ich hier und auf meinen anderen Projekten zu finden…
„Aber keine Sorge. Twitter ist Spielwiese. Nicht mehr und nicht weniger. Und die Gartenbank, auf die man sich setzt, um ein bisschen Klatsch und Information zu verteilen.
Wenn Ihr der Meinung seid, Ihr produziert relevanten Content, der wichtig und vorzeigbar ist, dann macht das in Eurem Garten… Das ist ein wenig aufwendiger als ne App zu laden und dann die Therapie einfach ins Smartphone und die geniegte Leserschaft zu legen.“
Sehr treffen formuliert. Genauso ist es. Einerseits nervt es zwar, andererseits gibt man sich diesem Zwang dritter eigenständig hin.