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Es wird mal wieder Zeit für Kaffee. Nicht für einen in der Tasse. Sondern für eine Vorstellung eines Kaffees, der mir mehr oder weniger spontan in die Finger kam.

Irgendwas hab ich über das elektronische Großkaufhaus beziehen müssen. Und irgendwie fiel mir da auch der Black Hat Coffee House Blend ins Auge und ich dachte, ach was soll‘s, das Päckchen war im Angebot und schon gemahlen… also wenn es ankommt, heißt es aufmachen, in die olle Presskanne und ab dafür…

So kam es dann auch. Der freundliche Hermes Bote brachte das Päckchen und ein gemeinsamer Kaffee am Nachmittag war eh geplant. Also kam das gar edle Pulver in die French Press Kanne, heißes Wasser oben drauf, ziehen lassen und dann den Stempel runter gedrückt.

Ich muss Kaffee ja immer schwarz und pur probieren. Ohne alles…. Also nur in ner Tasse…wenn Kaffee nämlich unbedingt Zucker und oder Milch braucht, kannste das Zeug auch gleich in der Packung lassen…. war hier aber nicht der Fall….

Und da spielt der Black Hat Coffee House Blend schonmal ganz vorn mit. Die Mischung aus fein gerösteten Arabica und Robusta kann schon beim ersten Schluck gefallen. Das ist schön aromatisch ohne aufdringlich zu sein. Die Röstung ist erstaunlich zurückhaltend am Gaumen, da ist nichts brenniges oder scharfes, was man manchmal bei starken Röstungen hat. Das fehlt hier und macht den ersten Gesamteindruck sehr angenehm.

Was auffällt. Der Black Hat Coffee House Blend ist fein gemahlen und ist auch in der Tasse sehr fein.

Für den Black Hat Coffee House Blend gilt aber: Er ist kräftig, vollmundig und angenehm säurearm.

Prinzipiell ein Kaffee, den ich gerade zum Frühstück empfehlen würde. Der Black Hat Coffee ist eben wegen des Fehlens der Säure und seiner feinen Röstung gerade morgens ein angesagter Partner. Bumms hat das liebreizend schwarze Zeug nämlich trotzdem.

Apropos liebreizend… der Black Hat Coffee fand auch sofort Gefallen bei meiner liebsten Kaffeegesellschaft.

Es ist übrigens auch kein Frevel den Kaffee gemahlen im Vakuumpack zu kaufen. Der schmeckt nämlich trotzdem. Die fast schon inquisitorische Ansicht, dass man den Rohstoff für das flüssige Gold in Bohnen erwerben muss, teile ich nicht. Der Vakuumpack vom Black Hat Coffee House Blend kommt meiner „ICH WILL JETZT NEN KAFFEE“ Mentalität sehr entgegen. Hat man den Pack allerdings geöffnet, sollte man eine luftdicht verschließbare Aufbewahrungsmöglichkeit zur Hand haben. Ein Lock&Lock Zimmer mit entsprechender Auswahl an Dosen ist hier von Vorteil aber nicht zwingend notwendig.

Was mir allerdings auffällt, sich aber nicht auf den Gesamteindruck des Black Hat Coffees auswirkt, ist der Umstand, dass es bei Kaffee ebenso gestelzte Produktbeschreibungen gibt, wie bei anderen Produkten. Das Zeug ist immer vollmundig und aromatisch… stark und edel…und und und…

Leute das ist Kaffee… Kaffee kann alles… Kaffee ist großartig, wenn er gut gemacht ist…aber Kaffee hat nichts pseudoreligiöses… Kaffee schmeckt und hat im besten Falle auch noch soviel Bumms, dass er mir die Augen öffnet…

Der Black Hat Coffee House Blend im Aromapack hat definitiv die Chance auf einen nochmaligen Kauf. Das Pülverchen macht guten Kaffee…

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Jens

Jens

COFFEEPOTDIARY.de | FGW

Das COFFEEPOTDIARY ist mein ganz persönlicher Platz für Entdeckungen, Gedanken und mehr. Entstanden aus der Idee meinen Kaffeekonsum zu dokumentieren ist es mittlerweile ein Blog mit ganz unterschiedlichen Themen.

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Black Hat Coffee House Blend
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