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Was‘n hier los?

Kaffee scheint das neue Spielfeld der Superlative zu sein. Noch stärker der eine als der andere und überhaupt….selbst in der Namensgebung merkt man, dass die Namensgeber mindestens 4 Tassen Kaffee vorher hatten.

Aber…kann die Bohne halten, was der Röster uns verspricht.

Nachdem ich vor einiger Zeit den Berserker Kaffee getestet habe, kommt heute der FYRE Kaffee aus Österreich auf den Tisch in den Pott. Und auch hier wird mir die große Erweckung versprochen.

Nun bin ich nicht so ein Rüschenkleidchenträger, der nach 16.00 Uhr keinen Kaffee mehr trinken kann, weil er sonst nicht schlafen kann. Ich kann mir auch 15 Minuten vorm Schalfengehen noch einen Kaffee genehmigen und trotzdem schlafen, wie ein Stein.

Also ab dafür und so ein Paket bei den FYRE Coffee Leuten in Österreich bestellt.

Was zuerst auffällt ist die ungewöhnliche Verpackung. Ist man eigentlich die typischen Aromapacks aus Kunststoff gewöhnt, kommt der FYRE Coffee in einem Pappkarton. Hier soll der Kaffee 12 Wochen aromasicher verpackt sein. Die Leute von Cult Caffè, die für den FYRE Coffee verantwortlich zeichnen geben für diese eher ungewöhnliche Packung ökologische Gründe an, was durchaus zu begrüßen ist.

Der Kaffee an sich, was kann er halten nach dem großen Wachheitsversprechen.

Nachdem schon der andere Kaffee mit dem „megastark“ Versprechen eher so mittel punkten konnte, haben es die anderen Kaffees und Röster, die sich ein bisschen mutig aus dem Fenster legen, natürlich schon von Anfang an etwas schwerer. Aber davon abgesehen, gucken wir, was FYRE Coffee kann.

Auch Fyre Coffee ist natürlich eine absolut geheime Mischung aus mehrheitlich Robusta Bohnen.

Die musste halt nehmen, damit du den hohen Koffeingehalt in das Produkt bekommst. Das führt natürlich unweigerlich dazu, dass Du einen Kaffee bekommst, der aromatisch eben nicht Triangel sondern Pauke ist, wer das nicht abkann, soll halt Tee trinken oder Latte Macchiato ausm Automaten.

Was hier auf den Tisch soll ist klassischer Filterkaffee. Wir müssen uns da nichts schön reden… Kaffee hat eine Funktion und das ist die Erweckung der Lebensgeister und die Sicherung des sozialen Umfelds vor einem selbst. Kaffee ist nichts anderes als der Retter in der Not…. Und da hat Herr Groenemeyer nämlich einen völligen Ausfall in seinem Erkenntnisgewinn gehabt. Die Rolle des Retters in der Not kann nie Alkohol übernehmen, sondern immer nur Kaffee.

Beim FYRE Coffee sei nun angemerkt, dass er sich dadurch einen Bonuspunkt verschafft indem er nicht überdosiert werden muss um Geschmack und Leistung zur Verfügung zu stellen, wie es das andere Produkt mit der übermütigen Aussage extrastark zu sein.

Das Aroma des FYRE Coffee

ist typisch für einen Robustakaffee … bodenständig, stark und nussig. Da gibt es keine Überraschungen. Man bekommt, was man erwartet. Und vor allem auch hier sei positiv erwähnt, dass der Kaffee sehr säurearm ist. Das ist besonders schön, wenn man eben gern auch noch Tasse 4 trinkt…

Und auch diesmal gibt es von meiner Seite trotz des mutigen Versprechens keine Kritik sondern eher Lob. Ein bisschen Verlässlichkeit kann nicht schaden. Man erwartet nen Kaffee mit Bums und bekommt diesen. Auch wenn Aussagen wie „Geheimmischung“, „ultmativer Koffeinschub“ und „extra starker Kaffee“ milde lächelnd aufgenommen werden.

Der FYRE Coffee ist ein guter Kaffee. Er schmeckt und macht die Augen auf … ab Tasse 3 … also bei mir… was völlig in Ordnung ist…

Die Frage der Fragen ist jetzt natürlich… „Wie komme ich ran an den Stoff?“ Ganz einfach. Auf der Webseite von FYRE Coffee ist die Bestellmöglichkeit gleich integriert.

Also wenn dann einfach auf der Webseite vorbeischauen und bestellen. Ist simpel und funktioniert super. Hab ich ja selbst ausprobiert.

Zur Webseite von FYRE Coffee

Auf der Webseite kann man den FYRE Coffee direkt bestellen.

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FYRE Coffee
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